It's a bad idea, me and you # 10.10. # Shizuka & Wataru

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It's a bad idea, me and you # 10.10. # Shizuka & Wataru

Beitrag von Wataru Ebashi am Mi Dez 13, 2017 10:38 pm



It's a Bad idea me & you

Haus Familie Ebashi # 10.10. # Shizuka & Wataru
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Ein großes Zimmer, dessen Jalousinen aus Shoji bestanden, genau so wie die eigene Zimmertür, liesen sanfte Sonnenstrahlen durch das dünne Papier scheinen. Über dem Boden, der bedeckt von Tatami Matten war, hob sich eine leichte Brise. Eines der großen Fenster, hinter den Papiertüren,
wurde leicht gekippt. Im Schneidersitz auf dem Futon sitzend, las Wataru ein Buch. Da eines seiner Interessen sich um das Sternensystem drehte,war ein Buch nicht wegzudenken. Und in genau so einem blätterte er gerade herum. Es war ein ruhiger Sonntag morgen, in der Luft hob sich ein Geruch von kochenden Fisch. Heute trug Wataru seine Haare offen,sie lagen sanft auf den Schultern, während ein paar Strähnen sich in seinem Gesicht verirrten. Doch davon lies er sich nicht ablenken.

Es ist Oktober und somit eine wundervolle Jahreszeit in der man sich am farbenfrohen Laubfall ergözt. Eine Jahreszeit in der auch Wataru gerne sich umgibt. Auch wenn es hieß, dass die Jimbei-Zeit bald vorbei ist. Aber gott sei Dank kommt diese alle Jahre wieder. Kurz lies er seinen Kopf in den Nacken fallen, es knackste leicht und er streckte sich kurz empor.

Von unten konnte er einen klagenden Laut seiner Mutter wahr nehmen. Sie fing an vor sich hin zu schimpfen, viele seufzer folgten auf diese und Wataru entschied sich nach dem Rechten zu sehen. So legte er sein Buch zur Seite, legte ein Ginko-Blatt zwischen, wo er aufhörte zu lesen. Gemütlich stolzierte er die Stufen hinunter zur Küche, hob gelassen den Noren vor der Türe und fand niemanden vor. Verwirrt sah er sich um und fand seine Mutter letztendlich im Garten.

"Was schimpfst du denn?" fragte er, ehe er einen Blick in den Garten warf. Seine Augen weiteten sich. Der Zen-Garten seiner Mutter wurde wortwörtlich zerstört. Nicht von den Herbstlaub, sondern von der Erde. An einigen Ecken war der Sand umgegraben, dekorative Steine wurden umgeworfen und Erde vermischte sich mit Laub und Sand. Hauptsache dem kleinen Teich war nichts geschehen und die beiden Koi Fische daran waren auch noch munter. Nur alles andere wirkte wie ein schlechter Witz. Kein Sturm tobte in der Nacht, weshalb Wataru der nächste Gedanke ihn einen Blick zum Nachbarhaus werfen lies. Die Nishino Familie.

Warum sein erster Gedanke, die Familie war? Schon in jungen Jahren hatte er eine recht feindseeliges Verhältnis zu den Kindern aufgebaut. Es waren viel zu viele, als hätte ein Kindergarten neben ihnen eröffnet. Aber nein, es war eine einzige Familie. Schon lange hatte er diese nicht mehr zu Gesicht bekommen, aber das Muster hätte gepasst.

Ohne irgendwelche voreiligen Schlüsse zu ziehen, zog er sich die Holzschuhe kurz über und sah sich im Katastrophengebiet um. Seine Mutter währenddessen war den Tränen nah vor Wut. Sie hatte sich so viel Mühe gegeben und es würde Tage, wenn nicht sogar Wochen, dauern ihn wieder in Schuss bekommen.  Aus einem Eck des Gartens konnte er ein Geräusch wahrnehmen. Es war dumpf und verstummte immer kurz wieder. Leicht unter der Erde vergraben, da konnte man etwas vibrierendes sehen. Er drängte sich an den Pflanzen vorbei und zog es hervor. Ein Handy. Mit einem sehr plüschigen, aber auch mittlerweile sehr dreckigen, Plüschbällchen dran.



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Re: It's a bad idea, me and you # 10.10. # Shizuka & Wataru

Beitrag von Gast am Fr Dez 15, 2017 4:24 pm

A
ls sie an diesem Morgen vor seiner Türe gestanden hatte, zerzaustes Haar und der Mascara in feuchten Tränenspuren verlaufen, dann war der erste Gedanke seinerseits Herzschmerz, oder zumindest ein Problem romantischer Natur ; es wäre auch sicherlich nicht das erste Mal, und wie er befürchtete, auch nicht das letzte. Kanae aber sagte kein Wort, als er sein kleines Schwesterchen an die Brust drückte, den Kopf auf ihrem gefärbtem Schopf ablegte und ihr gestattete ihre Fassung zurückzugewinnen, bevor er sie mit den nötigsten Fragen löcherte. Es schien sich nicht um eine Lappalie zu handeln, sonst wäre sie nicht so aufgelöst ; so war das erste, was sie nach einer Weile von sich gab, auch keine große Überraschung mehr. Diesmal hätten sie es wirklich übertrieben, und man vermutete, dass die junge Frau dabei zumindest einen Teil ihrer eigensinnigen Freundesgruppe miteinschloss. Shizuka selbst wurde es ein wenig mulmig in der Magengegend, denn übertrieben konnte ja so vieles bedeuten, vielleicht auch das Einschreiten der Polizei, jedoch drängte er sie nicht zu berichten, ließ ihr die Zeit einen tiefen Atemzug zu nehmen und was dann folgen sollte, nun, einen Moment lang fühlte sich alles wie die schlecht verarbeitete Erinnerung eines Fiebertraumes an. Dabei hatte alles wohl als kleine Blödelei zwischen jungen Erwachsenen begonnen, wie sie ihren eigenen Mut erprobten, sich gegenseitig an die Grenzen brachten, doch aus Spiel wurde bald ernsthafte Sachbeschädigung, als Kanae bewusst geworden war, in welchen Garten sie sich eingeschlichen hatte und welche Gefühle der Name der Familie in ihrem, zugegebenermaßen sehr beschwippsten, Zustand auslöste. In ihrer Kindheit war es oft der Fuchs gewesen, der mit Tränen in den Augen vor ihr gestanden hatte, nachdem der Zögling des doch recht protzigen Hauses sich über seine Schüchternheit oder so prominentes Stottern erheitert hatte. Also hatte sie nie wirklich nachgedacht, einfach dem ersten Impuls gefolgt, und je mehr sie von ihren Missetaten gestand, desto mehr fiel Shizuka's Miene in sich zusammen. Besonders ein Detail, ihr fehlendes Mobiltelefon, machte ihm die größten Sorgen. Würden sie nicht bald handeln, könnte das unschöne Konsequenzen nach sich ziehen, zumal er sich gar nicht vorstellen wollte, wie hoch die Kosten für so einen prächtigen Garten waren. Ihm war bewusst, dass er seine Schwester nicht verantworten lassen konnte, nicht in ihrer derzeitigen Verfassung, also tat er das, was jeder anständige große Bruder in dieser Situation getan hätte. Später könnten sie noch immer das eine oder andere ernsthafte Wörtchen miteinander reden. Wie lange sollte das schließlich noch so weitergehen ?

Die schmalen roten Brauen zogen sich in einer unsicheren Kurve über das blasse Gesicht, die Sommersprossen markanter nach dem Sommer, das Haar etwas länger, als er es sonst zu tragen pflegte. Nach wie vor durfte alles daran jedoch ein vertrauter Blick sein, das eigene Elternhaus zu seiner Seite und das schöne große Anwesen mit seinem traditionellen Charme vor der Nasenspitze. Wissend was, oder wer, ihn auf der anderen Seite erwarten würde, zögerte er einige Momente lang vor den steinernen Treppchen des Einganges. Was für einen Grund zur Angst gab es eigentlich, er hatte in seinem Leben so viel Tadel und Rüge über sich ergehen lassen, selbst wenn keines der Vergehen sein eigenes gewesen war. Vielleicht, weil dieser Ort Erinnerungen weckte. Weil es eine gute Weile her war, dass sie sich das letzte Mal von Angesicht zu Angesicht begegnet waren. Auch weil Shizuka den Schaden bisher nur von Erzählungen her einschätzen und er die Reaktion der Familie auf das Geständnis und Angebot seinerseits keinesfalls voraussagen konnte. Offensichtlich zitterten die schlanken Finger beim Betätigen der Klingel, die Nervosität auch in Miene und Haltung auszumachen. Es versprach ein Disaster zu werden, in jeglicher Hinsicht ; immerhin war es ein wirklich schöner Herbsttag.
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Re: It's a bad idea, me and you # 10.10. # Shizuka & Wataru

Beitrag von Wataru Ebashi am Sa Dez 16, 2017 11:02 am


Während die Mutter versuchte, sich irgendwie zu beruhigen, überlegte der Sohn den nächsten Schritt. Die ganze Sache hätte für den Täter ganz einfach und ohne Probleme verlaufen können. Leider war er dumm genug einen Fehler zu begehen und verlor sein Handy am Tatort. Ein Pluspunkt für Familie Ebashi! In der Hand hielt er das gefundene Handy. Ein Klapphandy, mit einem Plüschanhänger der auch schon bessere Zeiten erlebte. Ein paar kitschige Sticker und die rosane Farbe liesen darauf schließen, dass es wohl einem Mädchen gehören könnte. Noch immer nicht die Fassung haftend, sitzt seine Mutter vor dem Garten und ist einfach nur noch sprachlos. Er legte eine Hand auf die Schulter seiner Mutter. " Keine Sorge. Der Täter hat seine Spuren hinterlassen. " Doch die Mutter schüttelte nur den Kopf. Sie meinte, was bringe ihr der Täter, wenn der Garten nach wochenlanger Arbeit zerstört wurde ? Wataru kannte seine Mutter, kein Geld der Welt würde dass was aus dem Garten wurde, retten können. " Wir kriegen ihn wieder hin. Er wird glänzen, mehr als vorher. Versprochen. " Der Schwarzhaarige ist nicht ein Mensch des Lächelns, doch seiner Mutter zu liebe versuchte er es immer wieder auf's neue. Ganz wenig zog sich ein Mundwinkel nach oben und die Mutter lächelte ihn an. Eine Hand von ihr strich seine Wange entlang, sie sagte kein Wort und man merkte an ihren gequälten Blick dass sie für den Tag genug erlebte.

Im nächsten Moment klingelte es an der Tür. " Würdest du nachsehen? " Ohne eine Begründung seiner Mutter, ging Wataru nickend zur Türe. Erwartet wurde niemand und sein Vater war noch auf der Arbeit. Aber vielleicht ... Ein Blick auf das Handy lies ihn vermuten, dass es auch der Besitzer sein könnte. Absurt. Damit würde er ins offene Messer laufen. Vielleicht war es auch einfach der Postbote. Er lies das verdreckte Handy auf dem Küchentisch liegen, gleitete zur Tür und öffnete sie mit einem leisen ' Guten Tag '. Wie vom Blitz getroffen blieb er aprupt stehen in seiner Bewegung und seinen Worten. Seine Gesichtszüge zogen sich zusammen. Die Augenbrauen kräuselten sich, die Hand an der Schiebetür krallte sich kurz fest und sein Herz blieb stehen.

Er. Dieser stotternde Nachbarsjunge, der mit seiner bloßen Erscheinung schon nervte. In seinem Kopf flogen einige Erinnerungen herum. Vor Jahren hatten die beiden einige Zeit miteinander verbracht. Aber keine gute, nein. Es war mehr eine Art Nachbarschaftskrieg der Kinder. Das schlimmste an der ganzen Sache ist, dass Wataru jetzt noch mehr die Bestätigung hat zu wissen wem dieses Handy gehört, hält aber inne. " Na sie mal einer an. " Dabei warf er einen leichten Blick auf ihn hinab. Nishino war vier Jahre älter und dennoch ein paar zentimeter kleiner. Durch seine buckelige Art, wirkte er gar noch kleiner. Umso besser. In der Nachbarschaft galten die beiden als der Fuchs und der schwarze Wolf die sich gegenseitig durch jagden. Man konnte das Wiedersehen dieser beiden Tiere an der Atmosphäre spüren.



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Re: It's a bad idea, me and you # 10.10. # Shizuka & Wataru

Beitrag von Gast am So Dez 17, 2017 12:24 am

m
it einem Schlag fühlte er sich wieder in das Vorschulalter zurückversetzt. Weder so klein, noch verheult, aber die Stimme, obgleich sie kräftiger zu schein schien, als man sie in Erinnerung behalten hatte, löste noch immer das selbe unangenehme Ziehen zwischen Brust und Bauch aus, von dem ihm schon damals eine undefinierbare emotionale Übelkeit aufgestoßen war. Er brauchte somit nicht aufzusehen, um zu wissen wen er vor sich stehen hatte. Seine regelrecht ablehnende Miene sprach dabei bereits Bände, was keinesfalls bedeuten sollte, dass er die Gelegenheit verpasste den Gruß tatsächlich zu erwidern. Weil er ja nicht direkt barbarisch sein wollte, ganz gleich wie sie zueinander standen. Das hatte letztlich übrigens sehr wenig mit unnötiger Heuchelei zu tun ; Shizuka war einfach so, wohlerzogen. Er ließ den Kopf gesenkt und wünschte einen guten Morgen, die Stimme ruhig, gleichmäßig, scheinbar nur etwas gedrückt, als würde er sich wirklich bemühen jede einzelne Silbe so deutlich wie nur irgends möglich über eine geschmeidige Zunge zu bringen. Erst als das warm fließende Goldbraun seiner Augen das Gesicht der alten Bekanntschaft erfasste, schienen ihm die Worte zum Gebrauch zu fehlen, vielleicht auch weil er sich nunmehr damit beschäftigt fand nicht danach zu wirken, dass er sich wie ein Fuchs in der Falle fühlte. Schließlich war er nicht hier, um dem Anderen nach so langer Zeit zu unterliegen, sondern nur für ein unglückliches Missgeschick gerade stehen. Und wie man es dem sich selbst gefälligen Ton des Ebashi - Sprösslings entnehmen konnte, gab es nicht viel, dass er ihm an diesem Punkt hätte erklären müssen. Wahrscheinlich waren eins und eins längst zusammen gezählt ; Kanae hatte schließlich ihre Ruf in dieser Nachbarschaft, wenn nicht inzwischen in allen anderen Teilen dieser Stadt.

« Du ━━ » Wenn er stockte, dann um einen seichten Atemzug auszustoßen, die Anspannung aus den Gliedern seufzen, bevor er doch noch in alte Muster verfiel und sich am Ende um Kopf und Kragen haspelte. Es war an der Zeit Präsenz zu zeigen, Gott verdammt, er war alt genug.

« .. wirst wissen, weshalb ich hier bin. »

Warum sollte er noch lange um den heißen Brei herum reden, wenn es so unfassbar offensichtlich war, weshalb er sein Gesicht überhaupt er vor dem Anwesen zeigte. Außerdem wollte er das Gespräch zwischen ihnen beiden wirklich nicht in die Länge hinauszögern, die kurze Interaktion würde ihm für die nächsten Jahre reichen. Da konnte man ihn patzig nennen, kindisch. Aber jeder hatte dieses einen Moment im Leben, an dem er feststellen musste, dass keine Höflichkeit an die Abneigung vorbeiführte, die von beiden Seite bisweilen so prächtig hochkultiviert worden war. Shizuka wollte keine Hände schütteln, keine Kompromisse machen und sich sicherlich nicht auch nur einen einzigen Tag lang weiter an der Nase herumführen lassen, von jemanden, den er nie wirklich zu schätzen gelernt hatte.

« Lass' mich deine Mutter sprechen. »

Sanft, und doch war die unterschwellige Forderung darin auszumachen, als der rote Schopf seine Aufmerksamkeit von Wataru herabsenkte, und gedachte einen Blick hinter ihn zu werfen ; ob er den irgendwo die Dame des Hauses ausmachen könnte, mit der er eigentlich plante Verhandlungen zu führen. Falls sie überhaupt anwesend war, verstand sich, und auch den ersten Schock verdaut hatte. Denn viele Details hatte er über die Familie nie wirklich mitbekommen, außer, dass sie wohlhabend waren und, dass niemand seinen prächtigen Garten so sehr schätzte, wie die Mutter.
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Re: It's a bad idea, me and you # 10.10. # Shizuka & Wataru

Beitrag von Wataru Ebashi am Di Dez 19, 2017 2:30 pm


Und tatsächlich lag er mit seiner Vermutung gar nicht mal so daneben. Zumindest zog dieser Fuchs nicht seinen Schwanz ein um sich vor der Verantwortung zu drücken. Mittlerweile waren aber beide auch alt genug um zu wissen wann Schluss ist. Diese blasse Haut, die Sommersprossen auf seinem Gesicht und diese Haare erst. Trotzdessen war seine bloße Erscheinung für Wataru ein richtiger Dorn im Auge. Doch er lies sich nichts Anmerken, blickte kurz nach hinten zu seiner Mutter die immer noch mit verschrenkten Armen vor ihrem Garten steht. " Du musst vorerst mit mir auskommen. Sie ist gerade nicht sonderlich ... ansprechbar. " Am liebsten würde er ihm ins Gesicht klatschen wie sehr sie ihre Mutter verletzt haben. Wataru fiel wieder das Handy ein.

Seine Mutter nahm die Worte ihres Sohnes ganz leise war, stampfte zur Tür und öffnete sie so weit dass es einen Knall gab. Ein Wort brachte sie nicht heraus, nur ein Blick mit Wut und Trauer gefüllt zeigte sich auf ihrem Gesicht. Sanft legte Wataru auf die Schulter seine Mutter eine Hand und blickte sie kurz an. Ihre Blicke trafen sich, weshalb sich ihre Mutter etwas lockerte. " Tut mir Leid. Mein ... Garten. Das brachte mich etwas in Rage. Ich dachte du bist der ― " Und dann fiel sie kurz zurück in die Vergangenheit. Schon damals bekam sie die Kämpfte zwischen den beiden Rabauken mit, die Streiche die sie sich gegenseitig gespielt hatten. Aber auch sie konnte nicht sofort ins Auge fassen, dass es ihre Schuld war. " Shizuka, bitte sag mir dass du nichts mit meinem Garten zu tun hast. Bitte. " Ihre Augenbrauen kräuselten sich zusammen. Auf die Hoffnung er würde Nein sagen.

Die Mutter schüttelte den Kopf. " Ich bin so durch den Wind. Komm bitte rein! Wie unhöflich. " Sie verneigte sich kurz, bat ihn herein und ging in die Küche. Dort bereitete sie ein Tablett mit drei Tassen Tee vor und stellte sie auf den Wohnzimmertisch von dort man in den Garten blicken konnte. Wataru schloss die Tür hinter seiner Beute. Mit festen Blicken folgte er ihm bis ins Wohnzimmer und sie setzten sich. Der Wolf behielt dabei seine Beute fest im Auge. " Was kann ich für Dich tun, Shizuka ? " fragte die Mutter letztendlich. Sie war viel zu freundlich, aber besonders jetzt, da war sie einfach nur durcheinander. Zu wissen was Falsch oder Richtig war, lag gerade nicht in ihrer Macht. Ein Grund mehr warum Wataru an ihrer Seite blieb. Als Schulsprecher an der Schule hatte er genug Ahnung über das was Richtig und Falsch war. " Ja, schieß los. " zischte er noch hinterher.


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Re: It's a bad idea, me and you # 10.10. # Shizuka & Wataru

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